KATZE

   

KATZE CD "Du bist meine Freunde"
VÖ: 23.07.2010
Download VÖ: 09/07/2010
ZickZack / ZZ 2028

Booking:
Gastspielreisen Rodenberg GmbH/Christoph Otto030/832182222
co@gastspielreisen.com

Homepage: www.katze-rock.de
www.myspace.com/katze


„Wir leben in einer Gesellschaft, in der niemand mehr erwachsen werden will.“ (x-beliebiges Kulturmagazin). Mit recht! Erwachsen sind arabische Erstgeborene nach dem Tod des Vaters oder Gräfin Dönhoff oder Derrick. Das kann ja keiner ernsthaft wollen. Doch seit Krise ist und Sozialabbau „Eigenverantwortung“ heißt, wird das alte Reifeideal wieder stärker verlangt: Die Indierock-Band Kettkar zum Beispiel singt: “Das ist Graceland, Baby. Keiner wird erwachsen. Die kleinen dicken Kinder auf der Suche nach Kuchen.“ Darauf scheint die neue Platte von KATZE zu antworten: „Na und. Fuck act your Age! Dafür ist Punk nicht erfunden worden, dass uns Ex-Punkbands annölen, als wären sie ihre eigenen scheiß Eltern.“

 


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KATZE

Klaus Cornfield ist nicht nur Songwriter, sondern auch Comiczeichner, und auch als Songwriter ist er Comiczeichner. Die Welt wird Comic, der Comic wird Welt. Cornfield und Minki singen sich als flache und hypersymphatische Charaktere durch eine Welt, in der Verliebtheit feierlich graphisch wird („Bei dir leuchten Augen“) libidinöse Machtkämpfe in niedlicher Drastik aufgeführt werden („Langsam habe ich es raus, du die Katze ich die Maus (...) Ich bitte dich, töte mich, kurz und schmerzlos“) und in der Rebellion, Gewaltverbrechen und eine echt gute Zeit noch selbstverständlich zusammengehören („Wir überfallen Banken / Wir nehmen uns was wir wollen / Wir scheißen auf die Welt und schießen auf die Bullen“). Ein Gruß aus strengeren Regionen ist das Lied „Fabrikmädchen“, dessen Text Dirk von Lowtzow (Tocotronic) schrieb, und dessen Titelfigur zum Blick durch die schwarze Brille rät. Zum Glück steht auch diese der Katze. Hauptsache Mode. Hauptsache verzerrte Wahrnehmung. Die Wirklichkeit soll sich was schämen, und ein verantwortungsvoller Umgang mit ihr ist schon rein motorisch nicht möglich: „Bei mir wird immer alles schmutzig, und dann geht es kaputt“ singt Cornfield in dem Lied mit dem vermutlich höchsten Identifikationsfaktor („Schmutzig“) und das Schöne hierbei ist, dass, was sich zuerst wie eine ohnmächtige Klage anhört, immer mehr Programm wird („wenn andere schlafen wollen, singe ich laut“).

KATZE treiben den Lollypop-Punk zu wilder Blüte. Alles duftet. Alles ist schön. Und Minki ist die John Zorn des Stylophon.

 

 

Die Medien zum Debütalbum “...von hinten“ (ZZ 2011)

“Wild wie zart wie knurrig wie schnurrig wie schräg wie melancholieverliebt hüpft “von hinten“ von Punk zu Pop und zurück.“ (intro.de)

“Lange wurde nicht so erfrischend unprätentiös über Trennung, unerwiderte Liebe und... Depressionen gesungen.“ (Visions)

“ Es sind auch die leiseren, traurigeren Lieder, die einem diese Gänsehaut geben! “ (Pittiplatsch)

“ Diese Platte verbindet Geist mit Spass und Aufruhr.“ (Westzeit)

“ Rock für moderne Melancholiker “ (FAZ)

“ ... bezaubern sie mit Süßigkeiten, Freude am Lärm und hyperaktiv punkverliebter Popmusik. “ (Tonspion)

“ ... ein großer Spaß.“ (Spiegel-online)

“ Assoziationsreich und unverschämt ...“ (revolver-club.de)

 


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