MAX MÜLLER - ENDLICH TOT
LP/CD: SF 165              
VÖ: 18/10/99
Vertrieb: Indigo (D)
RecRec (CH), Ixthuluh (A)

LP in Zusammenarbeit mit Ritchie Rec./ Freiburg
e-mail: Ingo@flight13.de
  Von Max Müller ist im Verbrecherverlag (www.verbrecherverlag.de) der Erzählungsband "Musikcafé Wolfsburg" erschienen.

Mehr Infos findest Du unter
www.maxmueller.org

 
 


Wolfsburg 1963. Mit Blick auf das VW-Werk wächst Max Müller in dem kleinen Ort Reislingen auf und gründet 1980 die legendäre Punk-Band HONKAS, deren Single noch heute bei Musikliebhabern als Meilenstein der Punkrockmusik gehandelt wird.
Mit seiner Übersiedlung nach Berlin gründet er 1982 die Band CAMPING SEX, mit der 1984 die gleichnamige LP entsteht. Konzerte in New York, Montreal und Frankreich geben der Band einen festen Platz in der Musiklandschaft um FLIPPER und SWANS.
Die musikalische Weiterentwicklung erfährt MAX MÜLLER mit der 1986 gegründeten Band MUTTER, als deren Frontmann er sechs CDs (u.a. „ICH SCHÄME MICH GEDANKEN ZU HABEN DIE ANDERE IN IHRER WÜRDE VERLETZEN“, „KOMM“, „HAUPTSACHE MUSIK“) herausbringt.
Neben seinem Engagement als Sänger von MUTTER arbeitet MAX MÜLLER verstärkt an eigenen Kompositionen, die er 1995 in seiner Solo CD "MAX MÜLLER" vorstellte. Hier steht neben den klassischen Instrumenten die Arbeit mit dem Computer im Vordergrund.
Auf seiner soeben bei WHAT'S SO FUNNY ABOUT erschienenen neuen CD "Endlich tot" veröffentlicht er zum zweiten Mal seine Mischung aus Pop/Rock/Elektronik, mit Texten, die durch ihre verblüffende Offenheit und erschreckende Abgründigkeit dem Hörer in kürzester Zeit klar machen: Hier ist jemand, der uns etwas mitzuteilen hat.
MAX MÜLLER war bereits im Mai '99 mit seinem Organisten Tom Scheutzlich auf erfolgreicher 10-Tage Tournee. BLUMFELD hatten ihn als „special guest“ eingeladen und waren von MAX MÜLLER so angetan, daß sie im Herbst noch einige Konzerte zusammen spielten.

PRESSESTIMMEN

„Die Apokalypse als Kammerspiel. Brutal unmusikalische Hospiz-Chansons, Minimal-Marschmusik, elektronischer Raucherhusten.“ (Spex, 5/99)

„Nichts kann von der Kehrseite des universellen Spaßes so wahrhaftig Zeugnis ablegen wie diese brutal-aufrichtige Kunst.“ (Szene Hamburg, 6/99)

„Mit >Kannst du dir das vorstellen, eine Welt ohne Rock?<, macht er klar, daß er von alten Träumen und neuen Möglichkeiten singt, so schön, wie er noch nie gesungen hat, weil sein Körper singt.“
(Junge Welt, 6/99)


 
 
   
 

 

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